Bodenbearbeitung

Bodenbearbeitung

Die Voraussetzung für einen schönen Garten ist der Boden. Den ein gesunder Boden sorgt für fruchtbare Erträge und eine grüne Rasenfläche. Zur Bodenbearbeitung gehören viele Schritte. Vom tiefen Umgraben und auflockern bis hin zum Vertikutieren. Bei uns im Shop finden Sie für alle Schritte die nötigen Gartenwerkzeuge. Zum Expertenwissen

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Unkrautscharre

62,90 €

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Artikelnummer 711674

PKS Pflanzschaufel »Castor«, Kupfer

45,60 €

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Artikelnummer 714164

PKS Pflanzkelle »Mira«, Kupfer, schmal

44,60 €

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Artikelnummer 714165

PKS Einhand-Kreuzhacke »Pollux«, Kupfer

60,50 €

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Artikelnummer 714166

PKS Einhand-Sauzahn »Corvus«, Kupfer

57,40 €

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Artikelnummer 714167

Sichelhacke

59,90 €

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Artikelnummer 718155

Einhand-Ziehhacke

22,60 €

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Artikelnummer 717905

Handjäter

24,50 €

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Artikelnummer 717908

Hakenkralle

32,60 €

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Artikelnummer 717909

Langzinken-Harke

18,90 €

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Artikelnummer 717914

Blumenkralle

28,90 €

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Artikelnummer 717967

Ziehhacke

51,90 €

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Artikelnummer 717906

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Expertenwissen - Bodenbearbeitung

Welche Werkzeuge gibt es zur Bodenbearbeitung?

Hacken & Krallen. Sie gehören zu der Grundausstattung der Gartengeräte. Grundsätzlich wird hier zwischen Einhand- und Zweihand-Geräten unterschieden. Der Anwendungsbereich ist ziemlich breit gefächert. Hauptsächlich werden Krallen zum Lockern des Bodens benutzt. Dies sorgt für bessere Belüftung und Nährstoffaufnahme. Hierfür eignen sich z.B. ein Grubber oder Sauzahn. Diesen gibt es auch für präzises lockern zwischen Blumen, als Einhand-Sauzahn. Auch zum Sicheln, Unkraut jäten und Rasen Kultivieren finden Sie bei uns die passenden Hacken.

Schaufeln & Pflanzkellen. Pflanzschaufeln und Pflanzkellen unterscheiden sich minimal. Beide Geräte werden verwendet, um in Ihrem Beet Jungpflanzen einzusetzen und für allgemeine Gartenarbeit. Der Unterschied liegt an dem Ende des Geräts. Die Pflanzkelle hat ein spitzes Ende, während die Schaufel ein abgerundetes Ende besitzt.
Tipp: Es wird empfohlen, die Aerifizierung einmal pro Jahr mit einem Abstand von ca. 12-14 cm, d. h. ca. 50-60 Löcher pro m2, durchzuführen. Im Anschluss an die Aerifizierung sollte man Sand in die Löcher füllen.

Spaten. Die Schaufel wird oft mit einem Spaten verwechselt oder so genannt. Dabei ist der Spaten eine Sonderform der Schaufel. Die wird hauptsächlich dafür genutzt, Material auf das Schaufelblatt aufzunehmen und an eine andere Stelle zu transportieren. Der Spaten ist speziell für Umgrabearbeiten in der Landwirtschaft gedacht. Zum Umgraben werden auch Grabegabel langen Stahl Zinken genutzt.

Pflanzmesser. Diese kleinen Messer werden zum Umtopfen von Pflanzen genutzt. Dies ermöglicht die hohle Rückseite. Für gewöhnlich haben diese Messer eine verzahnte Seite. Dies ermöglicht das Entfernen von kleineren Wurzeln.

Rechen. Vermutlich das bekannteste Gartenwerkzeug ist der Rechen. Dieser wird genutzt, um Laub und Gestrüpp zu entfernen. Als Sonderform gibt es den Vertikutierrechen, mit dem Moos und Rasenfilz auf kleinen Flächen entfernt werden kann.

Welche Bodenarten gibt es?

Bei der Bearbeitung des Bodens und der Pflege des Rasens ist es wichtig, die Bodenarten zu unterscheiden. Im groben wird zwischen trockenem und feuchtem Boden unterschieden. Weiterhin wird zwischen leichtem, mittlerem und schwerem Boden unterschieden. Ein leichter Boden besitzt einen hohen Sandanteil und ist somit leicht zu bearbeiten und verhindert Staunässe. Der Nachteil bei dem Sandboden ist die niedrige Speicherfähigkeit von Wasser und die nährstoffarme Erde.

Die mittlere Bodenart ist der Schluffboden. Dieser wird von vielen bevorzugt, da dieser Boden eine optimale Grundlage zur Aussaat der meisten Pflanzen darstellt. Ein schluffiger Boden hat ein ausgewogenes Verhältnis von Luft und Wasser, was eine hohe Speicherfähigkeit von Wasser und Nährstoffen ermöglicht. Ist der Boden zu schluffig, muss Sand dazu gegeben werden.

Ein schwerer Boden ist sehr tonhaltig. Dieser hat zwar ein großes Speichervermögen von Wasser und Nährstoffen, jedoch besteht die Gefahr zur Versauerung, schlechter Durchlüftung und Moosbildung. Bei Tonböden muss man daher Sand und organisches Material wie Humus oder Rindenmulch zugeben.