Tieftemperaturbehandelt
Verbesserte Standzeit und Schärfe ohne Abstriche beim Schärfvorgang: Kryogenisches Härten ist ein technisch aufwendiges Verfahren, bei dem der Stahl nach dem Härten computergesteuert auf 185 °C abgekühlt wird. Der Stahl enthält nach dieser Behandlung feinere Karbide, die sich im normalen Härteprozess nicht ausbilden können. Daraus ergeben sich hervorragende Eigenschaften wie längere Standzeiten als bei herkömmlicher Härtung, feine Schneidenausbildung mit geringerer Gratbildung und einfacheres Schärfen. Werden mit gebrauchsfertigem Anschliff und mit schwarz gebeizten Eschengriffen geliefert. Ca. 62 HRC.